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Dienstag, November 22, 2005

Water Kritik und mehr

Ein besondere Podcast kommt Morgen...Wie mann für eine Deutschsprachige Übung in zwei Tagen macht..

Bis Dann ein früh (ohne Korrekturen!!!!) Kritik


Also "Water" von Deepa Mehta

Darsteller:
Lisa Ray .... Kalyani
Seema Biswas .... Shakuntala
Kulbhushan Kharbanda .... Sadananda
Waheeda Rehman .... Bhagavati
Raghuvir Yadav .... Gulabi
Vinay Pathak .... Rabindra
Rishma Malik .... Snehalata
John Abraham .... Narayana
Meera Biswas .... Gerson Da Cunha
Sarala .... Chuyia

Regisseurin: Deepa Mehta (Bollywood/Hollywood, The Republic of Love)
Musik: Mychael Danna

Sprachen: Hindi

Veröffentlicht: 8 September 2005 (Toronto International Film Festival und von November 15 ab im Kinos)

Dauert: 114 Minuten
Es ist nicht sehr oft dass ich die Möglichkeit habe, eine Regisseurin kennen zu lernen, bevor ich einen ihren Film gesehen habe. Das hat neulich passiert als ich Deepa Mehta kennen gelernt habe, eine Woche vor ich ihrer neuen Film “Water” gesehen habe, und ich frage mich, ob meine Meinung des Films verändert wird. Sie ist eine erreichbare und faszinierende Frau, über die Mensch nur gute Sachen sagt.

Ich habe auch der Musikcomponist des Films Mychael Danna kennen gelernt und kann ich ehrlich sagen, beide Leute haben einen guten Film gedreht.


Ohne Zweifel, dieses Film ist nicht das Horrorfilm “Dark Water.” Der letzte Film ist nur gut um Jennifer Connelly zu sehen.

Water ist ganz anders. Es geht um die Geschichte ein achtjähriges Mädchen Chuyia, das plötzlich als Witwe geworden ist. Danach ist Chuyia zum einem Heimat für Hinduwitwe gezogen. Die Geschichte findet im Jahre 1938 während Indiens Kampf für Unabhängigkeit gegen britische Kolonialherrschaft. Deshalb berichtet der Film nicht nur viel über indianische Kultur, sondern auch über Mahatma Gandhis Steigen zur Kraft.

Zuerst, ein bisschen über die Geschichte und Kontroverse dieses Films.

Dieser Film ist sehr umstritten in Indien. Nicht nur gab es Kritiker über die Handlungen von indiensche Kultur, sondern auch gibt es Leute, die Deepa Mehta nicht gefallen, denn sie hat einen Film über Homosexualität “Fire” gedreht. Sie hat auch einen anderen Film “Earth” gesehen. “Water” ist ihr dritter und letzter Film von der Trilogie über Indien.

Seit lange kenne ich über das Klasssystem der Indienkultur, aber dieser Film hat mich tief durch die Kultur begleitet. Obwohl die Meinung der Regisseurin über dieses Thema klar ist, präsentiert sie auch andere Meinungen. Die Regisseurin hat auch nicht zu viel Zeit an Gandhi investiert.

Wegen Kritisieren und Vandalismus wird der Filmherstellung von Indien nach Sri Lanka umgezogen. Der Film wird auch bis 2004 in Wartestellung gesetzt. Mittlerweile hat sie “Hollywood Bollywood” gedreht.

Trotzdem, war Water ein guter Film. Ich weiß nicht, ob die Situation in 1938 wirklich so war, aber der Kampf für und gegen alte Traditionen, die Verwandlung und die Vermischung auf Kulturen sind immer interessant. Besonders wenn es eine Fremdkultur ist.

Außer der Hauptdarstellerin Lisa Ray , sind die meisten Darstellern nicht in Nordamerika bekannt. Aber Nordamerika und Europa sind nicht die ganze Welt. Irgendwo man gehen kann, gibt es so eine Geschichte. Obwohl es nicht möglich ist, alle solche Geschichte selbst zu erleben, ist es gute dass Regisseure und Regisseurinnen wie Deepa Mehta und Hermine Huntgeburth das tun können.

Gut gemacht, gut spielt.

Alles anderes ist egal.

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